Sanierung von Linoleum und anderen elastischen Bodenbelägen

Hahn Fußbodenpflefe Berlin Ratgeber - Linoleum Sanierung
Stefan Hahn

STEFAN HAHN | 10. März 2025

Sanierung

Elastische Bodenbeläge wie Linoleum, Vinyl oder Kautschuk sind in vielen Gebäuden zu finden – meistens werden sie aber vor allem in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden wie Büros, Schulen und Gesundheitseinrichtungen genutzt. Diese Böden sind strapazierfähig, sehr pflegeleicht und sie bieten einen hohen Gehkomfort. Doch auch die besten Böden kommen irgendwann in die Jahre: Kratzer, matte Stellen oder Verfärbungen lassen sie unschön, teils sogar ungepflegt und abgenutzt wirken.
Genau dann stellt sich die Frage: Muss der Boden jetzt komplett erneuert werden?

Elastische Bodenbeläge und ihre Eigenschaften

Es gibt ganz unterschiedliche Arten von elastischen Bodenbelägen, die alle verschiedene Eigenschaften mitbringen, welche wiederum die Haltbarkeit und Pflege beeinflussen. Um eine Sanierung dieser Beläge durchzuführen, ist es wichtig, die jeweiligen Materialien und ihre Besonderheiten zu kennen. Hier ein genauerer Blick auf die wichtigsten elastischen Bodenbeläge, ihre Vorteile und typische Abnutzungserscheinungen.

UNSER TIPP

Was ist ein elastischer Bodenbelag überhaupt?

Ein elastischer Bodenbelag zeichnet sich durch eine besonders flexible und nachgiebige Oberfläche aus. Im Gegensatz zu harten Belägen wie Fliesen oder Parkett fühlt er sich weicher an und federt leicht nach. Das macht ihn besonders angenehm beim Gehen und reduziert gleichzeitig den Trittschall – ideal für Räume mit hoher Nutzung.

Linoleum – Der Klassiker aus natürlichen Rohstoffen

Linoleum ist ein traditionsreicher Bodenbelag, der bereits seit dem 19. Jahrhundert verwendet wird. Seine natürliche Zusammensetzung macht ihn zu einer umweltfreundlichen Alternative zu synthetischen Belägen. Besonders in Schulen, Kliniken oder Büros wird Linoleum gerne eingesetzt, da es nicht nur langlebig, sondern auch antibakteriell ist. Zudem bietet Linoleum eine sehr angenehme Haptik und dämpft den Trittschall. Ideal also für Räume, die sehr stark frequentiert sind.

Zusammensetzung:
Linoleum wird aus Leinöl, Holzmehl, Kalkstein, Harzen und Jutegewebe hergestellt. Es enthält keine Weichmacher oder schädlichen Chemikalien und ist daher besonders umweltfreundlich und schafft ein gesundes Raumklima.

Vorteile

  • Extrem strapazierfähig – bei richtiger Pflege hält Linoleum Jahrzehnte
  • Antibakteriell und hygienisch – ideal für Krankenhäuser, Schulen und öffentliche Gebäude
  • Gute Feuchtigkeitsresistenz, solange die Versiegelung intakt ist
  • Elastisch und fußwarm, wodurch es den Gehkomfort erhöht

 

Typische Abnutzungserscheinungen:

  • Matte oder abgenutzte Stellen durch mechanische Belastung, insbesondere in stark frequentierten Bereichen
  • Trockene, brüchige Kanten, wenn das Material über längere Zeit nicht richtig gepflegt wurde
  • Farbveränderungen und Flecken, verursacht durch UV-Strahlung oder ungeeignete Reinigungsmittel

PVC und Vinyl – Vielseitige Designböden mit Kunststoffbasis

PVC- und Vinylböden sind äußerst beliebt, da sie eine große gestalterische Vielfalt bieten und gleichzeitig pflegeleicht sind. Während Vinyl in der Regel aus mehreren Schichten besteht und eine verstärkte Nutzschicht besitzt, kann PVC sowohl als homogene (einlagige) als auch heterogene (mehrschichtige) Variante vorkommen. Beide Materialien sind robust und eignen sich besonders für stark frequentierte Bereiche wie Büros, Hotels oder Gesundheitszentren.

Unterschiede zwischen PVC und Vinyl:
PVC ist in der Regel etwas günstiger und kann dünner ausfallen, während Vinyl durch seine mehrschichtige Struktur widerstandsfähiger ist. Vinylböden besitzen oft eine verstärkte Nutzschicht, die sie robuster gegen Kratzer und Abnutzung macht.

 

Vorteile

  • Sehr pflegeleicht und einfach zu reinigen, was den Wartungsaufwand reduziert
  • Wasserresistent, wodurch es in Feuchträumen wie Küchen oder Bädern eingesetzt werden kann
  • Hohe Strapazierfähigkeit, besonders bei Vinyl mit verstärkter Oberfläche
  • Große Designvielfalt – Nachbildungen von Holz, Stein oder Beton sind möglich

Typische Abnutzungserscheinungen:

  • Glanzverlust und Kratzer, besonders in stark frequentierten Bereichen
  • Farbveränderungen durch UV-Strahlung, wenn der Boden direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist
  • Verhärtung und Sprödigkeit, da sich mit der Zeit Weichmacher verflüchtigen können

Kautschukboden – Robust und langlebig

Kautschukböden werden oft in Bereichen eingesetzt, die besonders hohe Anforderungen an die Strapazierfähigkeit und Sicherheit stellen. Sporthallen, Krankenhäuser oder Produktionsstätten profitieren von der hohen Elastizität und rutschhemmenden Oberfläche dieses Belags. Er ist angenehm zu begehen, reduziert den Trittschall und bietet eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischer Belastung.

Eigenschaften:
Kautschukböden bestehen aus synthetischem oder natürlichem Kautschuk, oft mit mineralischen Füllstoffen und Farbpigmenten versetzt. Sie sind wasserbeständig, chemikalienresistent und extrem widerstandsfähig.

Vorteile

  • Elastisch und trittschalldämmend, was den Gehkomfort erhöht
  • Rutschhemmend, auch in feuchten oder öligen Umgebungen
  • Extrem strapazierfähig, selbst bei hoher Beanspruchung

Typische Abnutzungserscheinungen:

  • Verhärtung oder Sprödigkeit nach langer Nutzungsdauer, wenn das Material austrocknet
  • Abrieb in stark frequentierten Bereichen, insbesondere ohne regelmäßige Pflege
  • Empfindlichkeit gegenüber starken Chemikalien, die Flecken oder Verfärbungen verursachen können

Korkböden – Natürlich und fußwarm

Korkböden sind eine nachhaltigere Lösung, die mittlerweile auch immer mehr in Wohnbereichen eingesetzt wird. Sie bestehen aus der Rinde der Korkeiche, einem nachwachsenden Rohstoff und überzeugen vor allem durch eine angenehme Elastizität und hervorragende Dämmeigenschaften. Dadurch bleibt der Boden warm und schafft ein angenehmes Laufgefühl. Zudem ist Kork besonders leise, da er Trittschall hervorragend absorbiert.

Vorteile

  • Nachhaltig und ökologisch, da Korkbäume regelmäßig geschält werden können
  • Sehr gute Wärme– und Schalldämmung, ideal für Wohnräume
  • Gelenkschonend und elastisch, was den Laufkomfort erhöht

Typische Abnutzungserscheinungen:

  • Empfindlich gegenüber Kratzern, insbesondere durch Möbel oder spitze Gegenstände
  • Feuchtigkeit kann den Boden aufquellen lassen, wenn er nicht gut versiegelt ist
  • Versiegelung nutzt sich mit der Zeit ab, weshalb eine regelmäßige Erneuerung notwendig ist

Wann ist eine Sanierung von Linoleum notwendig?

Elastische Bodenbeläge sind für ihre Langlebigkeit bekannt, doch auch sie kommen irgendwann an ihre Belastungsgrenzen. Gerade in stark frequentierten Bereichen wie Büros, Krankenhäusern oder Schulen zeigen sich mit der Zeit typische Abnutzungserscheinungen. Diese müssen aber nicht zwangsläufig einen vollständigen Austausch des Bodens erforderlich machen. In vielen Fällen ist eine gezielte Sanierung die nachhaltigere und wirtschaftlichere Lösung.

Das sind Typische Abnutzungserscheinungen

Mit den Jahren verliert der Bodenbelag seine ursprüngliche Optik und auch seine wichtigen funktionalen Eigenschaften. Erste Hinweise auf eine notwendige Sanierung sind:

  • Kratzer und Abrieb: Besonders in Laufwegen oder unter Stühlen und Möbeln entstehen mit der Zeit sichtbare Spuren.
  • Glanzverlust: Matte, stumpfe Flächen sind ein Anzeichen für abgenutzte Oberflächen oder ungeeignete Reinigungsmittel.
  • Verfärbungen: Durch UV-Strahlung, Chemikalien oder Feuchtigkeit kann es zu unschönen Farbveränderungen kommen.
  • Unebenheiten und Risse: Mechanische Belastung oder Materialermüdung führen dazu, dass sich Bodenpartien anheben oder beschädigt wirken.

Viele elastische Bodenbeläge leiden auch unter der falschen Pflege

Nicht jeder elastische Bodenbelag verträgt die gleichen Reinigung und Pflege. Wer die Reinigungsmittel nicht auf die Art des Belags abstimmt, richtet bei der Bodenpflege mehr Schaden als Nutzen an.
Zu aggressive Reiniger wie alkalische oder säurehaltige Produkte greifen die Schutzschicht an und können das Material mit der Zeit spröde werden lassen. Ein weiteres Problem ist übermäßige Feuchtigkeit, die besonders bei Linoleum und Korkböden kritisch ist. Stehendes Wasser dringt in die Oberfläche ein, kann das Material aufquellen lassen und langfristig zu strukturellen Schäden führen.

Auch ungeeignete Pflegeprodukte wie Wachse sind ein erhebliches Risiko. Statt einer Schutzschicht hinterlassen sie oft klebrige Rückstände oder ungleichmäßige Schlieren, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch die Funktionalität des Bodens beeinträchtigen.

Die Alternative zur Neuverlegung: Nachhaltige Sanierungslösungen für elastische Bodenbeläge

Anstatt einen abgenutzten Boden komplett zu ersetzen, kann eine Sanierung den ursprünglichen Zustand weitgehend wiederherstellen. Moderne Systeme ermöglichen eine staubarme und kostensparende Auffrischung, bei der der vorhandene Boden grundsätzlich erhalten bleibt. Je nach Art der Abnutzung kann eine Sanierung durch Tiefenreinigung, mechanisches Anschleifen und Neubeschichtung den Boden optisch aufwerten und seine Lebensdauer deutlich verlängern.

Ob eine Sanierung oder ein Austausch sinnvoll ist, hängt vom Zustand des Bodens ab. In vielen Fällen reicht eine gezielte Aufarbeitung aus, um ihn wieder in einen einwandfreien Zustand zu bringen – ganz ohne aufwendige Neuverlegung.

Gerne bewerten wir fachgerecht den Zustand Ihres Fußbodens und geben Ihnen eine Empfehlung für die weitere Vorgehensweise.

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Stefan Hahn ist Meister in seinem Fach. Jeden Auftrag nimmt er mit demselben Anspruch an, höchste Qualitätsstandards in Bezug auf die Sanierung und die Pflege eines Holzfußbodens zu erfüllen. Das Team ist erst dann fertig, wenn der Kunde zu 100 % zufrieden ist – dafür wird gerne auch mal ein Schritt mehr gemacht.

Das Bona Resilient System: Die professionelle Sanierungslösung

Bodenbeläge in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden unterliegen einer hohen Beanspruchung und müssen regelmäßig instandgehalten werden. Eine vollständige Neuverlegung ist jedoch oft mit hohen Kosten, langen Ausfallzeiten und unnötigem Materialverbrauch verbunden. Hier setzt das Bona Resilient System an – eine spezialisierte Sanierungsmethode, die bestehende elastische Bodenbeläge effizient und nachhaltig erneuert.

Einführung in das Bona Resilient System

Das Bona Resilient System ist ein professionelles Verfahren zur Sanierung von PVC-, Vinyl-, Linoleum- und Kautschukböden. Es kombiniert die Reinigung, die mechanische Aufbereitung und die Neubeschichtung in einem Prozess, der den Boden nicht nur optisch aufwertet, sondern auch seine Widerstandsfähigkeit erhöht.

Vorteile des Systems:

  • Nachhaltige Alternative zur Neuverlegung – bestehende Beläge bleiben erhalten, wodurch Abfall und Materialkosten reduziert werden.
  • Staub- und schmutzarme Sanierung – ideal für den Einsatz in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen.
  • Geringere Ausfallzeiten – der Boden kann schneller wieder genutzt werden als bei einer kompletten Neuverlegung.

Das System zur Sanierung von Linoleum punktet gegenüber herkömmlichen Methoden

Das Bona Resilient System bietet deutliche Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Bodensanierung oder Neuverlegung. Ein wesentlicher Pluspunkt ist die Umweltfreundlichkeit, da der vorhandene Bodenbelag erhalten bleibt und somit kein unnötiger Abfall durch das Entfernen alter Materialien entsteht. Gleichzeitig wird weniger neues Material benötigt. Auch die Kosten fallen deutlich geringer aus, da sowohl die Entsorgung alter Beläge als auch aufwendige Vorbereitungsarbeiten entfallen.

Zudem ist die Sanierungszeit kürzer, sodass die sanierten Bereiche schneller wieder genutzt werden können. Neben diesen praktischen Aspekten überzeugt das System auch optisch: Die Neubeschichtung frischt den Boden nicht nur auf, sondern verbessert gleichzeitig seine Widerstandsfähigkeit. Durch die spezielle Schutzschicht nutzt sich der Boden nicht so schnell ab, wodurch sich die Lebensdauer des Bodens erheblich verlängert. Besonders in stark frequentierten Bereichen ist das Bona Resilient System damit eine zeitsparende, kosteneffiziente und nachhaltige Alternative zur Neuverlegung.

Ablauf der Sanierung mit dem Bona Resilient System

Der Sanierungsprozess erfolgt in mehreren Schritten, die speziell auf die Eigenschaften elastischer Bodenbeläge abgestimmt sind:

  1. Reinigung und Vorbereitung: Der Boden wird zunächst gründlich gereinigt, um einen noch vorhandenen Pflegefilm, Schmutz und Rückstände zu entfernen. So können wir die Haftung der nachfolgenden Schichten verbessern.
  2. Schleifprozess mit speziellen Pads: Anders als beim herkömmlichen Schleifen, das immer mit einer entsprechenden Staubentwicklung und einem Materialverlust verbunden ist, erfolgt die Sanierung mit dem Bona-System durch ein präzises Trockenschleifverfahren mit maschinellen Pads. Dadurch wird die Oberfläche leicht aufgeraut, ohne den Boden zu beschädigen.
  3. Applikation neuer Schutzschichten: Je nach Abnutzung wird eine spezielle PU- oder Polymer-Versiegelung aufgetragen. Diese erhöht die Strapazierfähigkeit, erleichtert die Reinigung und schützt vor weiterer Abnutzung.

Darum gehört die Sanierung elastischer Bodenbeläge in professionelle Hände

Die Sanierung elastischer Bodenbeläge erfordert Fachwissen und Erfahrung, da bereits kleine Fehler die Optik und Haltbarkeit des Bodens nachhaltig beeinträchtigen können. Viele Probleme entstehen durch ungeeignete Reinigungs- oder Pflegemittel, falsche Schleiftechniken oder unsachgemäße Versiegelungen. Wer hier ohne das nötige Know-how vorgeht, riskiert nicht nur unerwünschte Schäden, sondern auch hohe Folgekosten, wenn der Boden am Ende nicht mehr zu retten ist. Deshalb sollte eine Sanierung immer von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, der die richtigen Methoden und Materialien gezielt auf den jeweiligen Bodenbelag abstimmt.

Risiko 1: Die falschen Reinigungsprodukte

Ein häufiger Fehler ist die Verwendung ungeeigneter Reinigungsprodukte, die mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Alkalische oder stark säurehaltige Reiniger greifen die Schutzschicht an und machen den Belag spröde. Besonders problematisch sind aggressive Lösungsmittel, die Verfärbungen verursachen oder das Material aufweichen können. Auch zu viel Wasser kann gerade bei Linoleum oder Kork schwerwiegende Schäden hervorrufen, da stehende Feuchtigkeit tief in das Material eindringen kann – das Material quillt dadurch auf oder löst sich sogar ab.

Risiko 2: Unsachgemäße Schleiftechniken

Ein weiteres Risiko besteht bei der mechanischen Aufarbeitung. Unsachgemäße Schleiftechniken führen dazu, dass zu viel Material abgetragen wird oder der Boden ungleichmäßig abgeschliffen wird. Besonders problematisch ist dies bei Linoleum oder Kork, da diese Materialien nur begrenzt geschliffen werden können. Wird hier zu aggressiv vorgegangen, kann die Oberfläche irreparabel beschädigt werden. Zudem entstehen durch unsauber geschliffene Flächen schnell optische Unregelmäßigkeiten oder Haftungsprobleme für die nachfolgende Beschichtung.

Risiko 3: Ungleichmäßiges Ergebnis

Auch die Wahl der Versiegelung erfordert Fachkenntnis. Wird ein ungeeignetes Produkt verwendet, kann es zu unschönen Effekten wie einem Gelbstich oder einem ungleichmäßigem Glanzgrad kommen. Besonders in stark frequentierten Bereichen kann eine zu dünne oder nicht richtig aufgetragene Versiegelung dazu führen, dass der Schutzfilm schnell wieder abgetragen wird. Dadurch ist der Boden erneut anfällig für Abnutzung und muss frühzeitig nachgebessert werden.

Fazit: Die Sanierung von Linoleum als nachhaltige Alternative zum Austausch

Die Sanierung elastischer Bodenbeläge ist eine umweltfreundliche, kosteneffiziente und langfristig sinnvolle Alternative zur Neuverlegung. Anstatt den alten Boden komplett zu entfernen, können wir als Fachbetrieb durch gezielte Aufbereitung Ihren Boden wieder in einen nahezu neuwertigen Zustand versetzen.

Auch wirtschaftlich ist die Sanierung sinnvoll: Die Kosten sind deutlich geringer als bei einer vollständigen Neuverlegung, da sowohl Material- als auch Entsorgungskosten entfallen und die Sanierung meist in kürzerer Zeit abgeschlossen werden kann. Zudem bleibt der Wert des Bodens erhalten.

Hahn Fußbodenpflege aus Berlin: Als Profis kennen wir die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Bodenbeläge und setzen moderne, materialschonende Verfahren ein. So bleibt Ihr elastischer Boden langfristig in bestem Zustand – ohne die aufwendige und kostspielige Neuverlegung.

Stefan Hahn

STEFAN HAHN | 10. März 2025

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Stefan Hahn ist Meister in seinem Fach. Jeden Auftrag nimmt er mit demselben Anspruch an, höchste Qualitätsstandards in Bezug auf die Sanierung und die Pflege eines Holzfußbodens zu erfüllen. Das Team ist erst dann fertig, wenn der Kunde zu 100 % zufrieden ist – dafür wird gerne auch mal ein Schritt mehr gemacht.